Auslandsimmobilien: Was Sie über Kauf, Steuern und Verwaltung wissen müssen

Wenn Sie eine Auslandsimmobilie, eine Immobilie, die außerhalb Ihres Wohnlands steht und oft als Investition oder Ferienwohnsitz genutzt wird. Auch bekannt als Auslandsvermögen, ist sie eine der komplexesten, aber auch rentabelsten Formen der Immobilienanlage. Es geht nicht nur um Sonne, Meer und günstige Preise – es geht um Recht, Steuern und echte Kosten, die viele erst nach dem Kauf entdecken.

Wer eine Auslandsimmobilie, eine Immobilie, die außerhalb Ihres Wohnlands steht und oft als Investition oder Ferienwohnsitz genutzt wird. Auch bekannt als Auslandsvermögen, ist sie eine der komplexesten, aber auch rentabelsten Formen der Immobilienanlage. erwirbt, muss sich mit Auslandssteuern, die unterschiedlichen Steuerregelungen des Ziellandes, die oft mehr als nur Einkommensteuer betreffen, einschließlich Grundsteuer, Vermögenssteuer und Veräußerungsgewinnsteuer auseinandersetzen. In Spanien zahlen Sie beispielsweise eine spezielle Nicht-Einwohnersteuer, in Italien gibt es eine jährliche Immobiliensteuer, die je nach Region stark variiert. Und in Deutschland müssen Sie den Gewinn aus dem Verkauf auch hier versteuern – es gibt keine Ausnahme, nur Freibeträge und Anrechnungen. Die Fremdwährung, die Währung des Landes, in dem die Immobilie steht, die bei Kauf, Mieteinnahmen und Verkauf direkten Einfluss auf Ihre Rendite hat ist kein Nebenschauplatz. Ein Euro mehr oder weniger gegenüber dem Euro kann innerhalb von Jahren Tausende kosten – oder bringen. Viele vergessen, dass Mieteinnahmen in Pfund, Lira oder Forint erst umgerechnet auf Ihr Konto kommen und dabei Verluste durch Wechselkurschwankungen verschlingen.

Dann kommt die Immobilienverwaltung, die praktische Betreuung der Immobilie im Ausland, von Mietersuche über Reparaturen bis zur Abrechnung von Nebenkosten. Wer glaubt, er könne seine Ferienwohnung in Kroatien einfach über Airbnb verwalten, ohne lokale Ansprechpartner, macht einen fatalen Fehler. Wer nicht vor Ort ist, zahlt doppelt: einmal für teure Vermittler, einmal für teure Reparaturen, weil niemand schnell reagiert. Viele Besitzer von Auslandsimmobilien haben schon erlebt, wie ein undichtes Dach oder ein kaputter Heizkessel monatelang unbehandelt bleibt – bis die Miete ausbleibt und der Schaden größer wird.

Diese Seite sammelt alles, was Sie wirklich brauchen, um nicht auf falsche Versprechen hereinzufallen. Sie finden konkrete Anleitungen zu Notarkosten im Ausland, Tipps zur Steuerplanung, Checklisten für die Vermietung und was Sie über Wartung, Versicherung und rechtliche Fallstricke wissen müssen. Keine Theorie. Keine Werbung. Nur das, was andere schon gelernt haben – und was Ihnen helfen kann, Fehler zu vermeiden, die sonst teuer werden.

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