Wände streichen: Tipps, Materialien und Fehler, die du vermeiden musst
Beim Wände streichen, das grundlegende Verfahren zur Erneuerung von Innenwänden mit Farbe oder Putz. Also known as Wandgestaltung, it ist kein reiner Schönheitsakt – es schützt deine Wände vor Feuchtigkeit, Schimmel und Abnutzung. Viele machen den Fehler, einfach loszulegen, ohne die Unterlage vorzubereiten. Das Ergebnis? Blasen, Abblättern oder unschöne Streifen – und am Ende musst du doch von vorne anfangen.
Die richtige Wandvorbereitung, der Prozess, bei dem Wände gereinigt, gefüllt und grundiert werden, bevor Farbe aufgetragen wird. ist der entscheidende Schritt. Risse reparierst du mit Spachtelmasse, wie in vielen unserer Beiträge beschrieben – etwa bei Wandrisse reparieren. Feuchte Stellen? Die kommen oft von undichten Anschlüssen oder fehlender Lüftung, wie du es bei feuchte Wände nach Renovierung nachlesen kannst. Nur wenn die Wand trocken und glatt ist, hält die Farbe jahrelang. Und vergiss nicht: Eine gute Grundierung sorgt dafür, dass die Farbe gleichmäßiger aufnimmt und du weniger Farbe brauchst.
Die Wahl der Wandfarbe, eine speziell für Innenwände entwickelte Beschichtung, die Haftung, Deckkraft und Pflegeleichtigkeit bietet. ist genauso wichtig. Für Küche und Bad brauchst du Feuchtraumfarbe – sie widersteht Dampf und Fett, während normale Farbe schnell schimmelt. In Wohnräumen reicht oft eine hochwertige Dispersionsfarbe. Farben mit Anti-Schimmel-Wirkung gibt es auch – und sie lohnen sich, besonders in alten Häusern, wo Schimmel ein häufiges Problem ist. Achte auf die Reinigungsfähigkeit: eine Waschbarkeitsklasse von 2 oder höher ist ideal für Familien.
Und dann kommt das Streichen selbst. Nicht mit einem zu dicken Pinsel, nicht mit zu wenig Farbe, und niemals ohne Abkleben. Eine Rolle mit kurzem Flor gibt dir die glatteste Oberfläche. Arbeite immer von oben nach unten, und lass jede Schicht trocknen – auch wenn die Packung sagt, du könntest nach zwei Stunden weitermachen. In der Praxis braucht es oft 4 bis 6 Stunden. Wer eilt, arbeitet doppelt.
Wandputz auftragen ist eine Alternative – aber nur, wenn du eine strukturierte Oberfläche willst. Für die meisten ist Farbe die einfachere, günstigere und schneller umsetzbare Lösung. Und wenn du dich für einen neuen Stil entscheidest – sei es skandinavisch, modern oder klassisch – dann ist die Wandfarbe das zentrale Element, das den Raum definiert. Sie ist der unsichtbare Rahmen, der alles zusammenhält.
Unten findest du echte Anleitungen von Leuten, die es schon gemacht haben: von der Reparatur von Rissen bis zur Wahl der richtigen Farbe fürs Badezimmer. Keine Theorie – nur praktische Schritte, die du morgen direkt umsetzen kannst.
- Dez, 5 2025
- 14 Kommentare
- Lukas Friedrich
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