Melatonin – dein Schlüssel zu besserem Schlaf

Wenn du nachts nicht zur Ruhe kommst oder Schwierigkeiten hast einzuschlafen, hast du sicher schon mal von Melatonin gehört. Dieses Hormon ist maßgeblich daran beteiligt, deinen Schlaf-Wach-Rhythmus zu steuern. Doch was genau macht Melatonin im Körper und wie kannst du es gezielt nutzen, um besser zu schlafen? Hier erfährst du, wie Melatonin funktioniert und wann es Sinn macht, darauf zu achten.

Was ist Melatonin und wie wirkt es?

Melatonin wird in der Zirbeldrüse produziert und signalisiert deinem Körper, dass es Zeit ist, müde zu werden. Es wird vorwiegend in der Dunkelheit ausgeschüttet, weshalb dein Körper nachts müde wird und du besser einschlafen kannst. Das ist auch der Grund, warum zu viel künstliches Licht am Abend den Melatoninspiegel senken und den Schlaf stören kann.

Wenn du dich fragst, wie Melatonin dir konkret helfen kann: Es verkürzt oft die Zeit, bis du einschläfst, und verbessert die Schlafqualität. Deshalb verwenden manche Menschen Melatonin-Präparate etwa bei Jetlag, Schichtarbeit oder anderen Schlafstörungen.

Wann macht Melatonin Sinn und was solltest du wissen?

Natürliches Melatonin ist für die meisten Menschen ausreichend, wenn sie auf ihre Schlafhygiene achten – dazu gehört etwa, abends helles Licht zu meiden und feste Schlafenszeiten einzuhalten. Bei speziellen Problemen wie Jetlag oder durch Schichtarbeit kannst du übrigens auf Melatonin-Tabletten zurückgreifen, um deinen Rhythmus zu stabilisieren.

Ein Tipp: Sprich mit deinem Arzt, bevor du Melatonin als Supplement nutzt. Die Dosierung und Einnahmezeit sind wichtig, damit das Hormon auch wirklich hilft und keine Nebenwirkungen auftreten. Auch solltest du nicht dauerhaft auf Melatonin setzen, sondern zusätzlich versuchen, deine Gewohnheiten anzupassen.

Insgesamt ist Melatonin ein natürlicher Helfer, der deinem Körper beim Einschlafen unterstützen kann. Mit ein paar einfachen Tricks, wie abends weniger Bildschirmzeit und angenehmer Dunkelheit, kannst du die körpereigene Melatoninproduktion fördern und zu einem erholsameren Schlaf finden.

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Welche Farbe schüttet Melatonin aus? Der Schlüssel zu einem besseren Schlaf

Die Farbe des Lichts in Ihrem Schlafzimmer könnte Einfluss auf Ihre Melatoninproduktion und damit auf Ihren Schlaf haben. Blaues Licht kann die Produktion dieses wichtigen Schlafhormons unterdrücken, während andere Farben eine beruhigende Wirkung haben können. Ein moderner Nachttisch mit der richtigen Beleuchtung trägt dazu bei, eine erholsame Schlafumgebung zu schaffen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie unterschiedliche Lichtfarben Ihr Wohlbefinden beeinflussen können.

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