Renovierungsstile im Haus: Modern, klassisch, skandinavisch - Was passt zu Ihnen?
- Nov, 18 2025
- 17 Kommentare
- Dieter Wangen
Was macht ein Haus eigentlich zu Hause? Nicht nur die Wände, der Boden oder die Fenster - es ist der Stil, der jeden Raum atmen lässt. Ob Sie ein altes Haus in Lüneburg sanieren oder eine Wohnung in Hamburg modernisieren: Der richtige Renovierungsstil verändert nicht nur das Aussehen, sondern auch, wie Sie sich darin fühlen. Drei Stile dominieren heute die deutschen Wohnzimmer: modern, klassisch und skandinavisch. Keiner ist besser - aber einer passt vielleicht besser zu Ihnen als die anderen.
Der moderne Stil: Weniger ist mehr - aber ist es auch warm genug?
Der moderne Stil kommt aus der Bauhaus-Bewegung, hat sich aber seit den 1950er Jahren weiterentwickelt. Heute geht es nicht mehr nur um Beton und Stahl, sondern um klare Linien, offene Räume und eine starke Verbindung zwischen Innen und Außen. Große Fensterflächen, bodentiefe Glasfronten, keine Zierleisten, keine Verzierungen - alles soll funktionieren, nichts soll stören. Das klingt sauber. Und es ist auch sehr beliebt, besonders bei jüngeren Menschen unter 30 Jahren. Laut einer Umfrage des ifo-Instituts aus 2023 wählen fast die Hälfte dieser Altersgruppe den modernen Stil. Warum? Weil er Platz spart, leicht zu reinigen ist und sich gut mit Smart-Home-Technik kombinieren lässt. Aber es hat auch seine Fallgruben. Viele, die sich für modern entscheiden, merken später: Es fühlt sich kalt an. Zu kalt. Kein Wunder - wenn alles aus Glas, Metall und weißen Wänden besteht, fehlt die Wärme. Die Deutsche Gesellschaft für Innenausbau (DGI) nennt das in ihrer Studie 2023: „Zukunftsorientiert, jedoch oft zu kalt wirkend.“ Die Lösung? Ein paar kluge Akzente. Ein dunkler Teppich aus Schafwolle, ein Holzregal mit gebrauchten Büchern, eine große Pflanze in einem einfachen Tonkrug. Das reicht schon, um den Raum lebendig zu machen. Wer modern renoviert, sollte nicht nur auf Ästhetik achten - sondern auch auf Gefühl.Der klassische Stil: Zeitlos - aber mit Pflegeaufwand
Wenn Sie schon als Kind in einem Haus mit hohen Decken, Zierleisten und massiven Holztüren aufgewachsen sind, dann wissen Sie: Klassisch fühlt sich wie Zuhause an. Der klassische Stil wurzelt im Neoklassizismus des 18. und 19. Jahrhunderts - und er ist immer noch der Favorit in repräsentativen Vierteln wie Münchens Bogenhausen oder Hamburgs Harvestehude. Typisch sind symmetrische Fassaden, Säulen, Stuckverzierungen, Holzparkett mit Muster, kupferne Leitungen und Türen mit Glasflügeln. Die Farben sind warm: Beige, Creme, Ocker, dunkles Braun. Die Materialien sind natürlich: Stein, Holz, Kupfer, Ziegel. Alles hat Gewicht. Alles hat Geschichte. Laut Immobilienverband Deutschland machen klassische Renovierungen 36,1% aller Projekte aus - und sie dominieren bei Menschen über 55 Jahren. 67% dieser Gruppe wählen diesen Stil. Warum? Weil er „zeitlos“ ist. Weil er nicht aus der Mode kommt. Weil er Beständigkeit verspricht. Aber hier kommt der Haken: Der Pflegeaufwand ist hoch. Stuck muss gereinigt werden, Holz muss geölt werden, Parkett muss geschliffen werden. Ein klassisches Wohnzimmer kostet nicht nur mehr Geld bei der Renovierung - es kostet auch mehr Zeit im Alltag. Die DGI nennt das in ihrer Studie: „zeitlos, aber mit hohem Pflegeaufwand verbunden.“ Wenn Sie sich für klassisch entscheiden, müssen Sie bereit sein, es zu pflegen. Es ist kein „setzen und vergessen“-Stil. Es ist ein Stil, der Liebe verlangt.
Der skandinavische Stil: Licht, Holz, Gemütlichkeit
Der skandinavische Stil ist der Trend, den Sie überall sehen - von Berlin bis München, von Altbau bis Neubau. Er kommt aus Schweden, Dänemark und Finnland, wurde 1954 durch eine Ausstellung im MoMA in New York weltberühmt und ist heute der am schnellsten wachsende Stil in Deutschland: mit einem jährlichen Zuwachs von 6,2% (Statista 2023). Was macht ihn so beliebt? Drei Dinge: Licht, Holz und Gemütlichkeit. Die Farben sind hell: Weiß, Grau, Beige, zarte Pastelltöne wie „Nordic Dawn“ (Pantone 13-1013), das in 42% der skandinavischen Renovierungen 2023 verwendet wurde. Die Wände sind weiß, der Boden aus hellem Holz - oft Eiche oder Birke. Die Möbel sind einfach, aber gut gemacht: klare Formen, keine Schnörkel, aber viel Handarbeit. Und dann kommt der „Hygge“-Effekt. Das dänische Wort beschreibt jenes Gefühl von Wärme, Geborgenheit und Ruhe - das ist das Geheimnis des skandinavischen Stils. Es ist nicht nur minimalistisch, es ist auch menschlich. Ein Kamin, ein Wolldecke, ein Buch auf dem Tisch, ein paar Kerzen - das macht den Raum lebendig, ohne ihn zu überladen. Laut Houzz.de berichten 68,3% der Nutzer, dass sie diesen Stil wegen der „hellen, einladenden Atmosphäre“ bevorzugen. Und es ist nicht nur schön - es ist auch effizient. Die Kombination aus Holzrahmenbau, mehrschichtiger Dämmung und Dreifachverglasung erreicht U-Werte von bis zu 0,15 W/m²K. Das ist deutlich besser als die gesetzliche Vorgabe von 0,55 W/m²K. Wer hier renoviert, spart nicht nur auf den ersten Blick - sondern auch auf der Heizrechnung. Aber es gibt auch Kritik. Architekturkritiker Michael Müller bemängelt: „Die minimalistische Ästhetik in größeren Räumen ist schwer umzusetzen, ohne Leere zu erzeugen.“ Und ein Nutzer namens „Hausliebhaber87“ schreibt auf Houzz: „Die offenen Holzböden brauchen mehr Pflege als erwartet.“ Der skandinavische Stil ist kein „billiger“ Stil. Hochwertige Holzböden, natürliche Stoffe, handgefertigte Möbel - das kostet. Laut Bauforum24 kann die Renovierungskosten um bis zu 35% gegenüber Standardrenovierungen erhöhen. Aber viele sagen: Es lohnt sich. Weil es nicht nur schön ist - sondern auch gut für die Seele.Welcher Stil passt zu Ihnen? Ein paar klare Kriterien
Es gibt keine richtige oder falsche Wahl. Aber es gibt eine passende. Hier sind drei Fragen, die Ihnen helfen:- Wie viel Zeit haben Sie für Pflege? Wenn Sie wenig Zeit haben, vermeiden Sie klassische Stuckelemente und offene Holzböden. Skandinavisch ist die beste Wahl - mit geschütztem Holz und lackierten Oberflächen.
- Wie wichtig ist Ihnen Energieeffizienz? Wenn Sie langfristig sparen wollen, ist der skandinavische Stil die klügste Investition. Holzrahmenbau + Dämmung = niedrige Heizkosten.
- Was fühlt sich für Sie wie „Zuhause“ an? Fühlen Sie sich in einem weißen, hellen Raum wohler? Dann skandinavisch. Mögen Sie schweres Holz, dunkle Türen und Verzierungen? Dann klassisch. Brauchen Sie klare Linien, keine Ablenkung, aber trotzdem Wärme? Dann modern - mit warmen Akzenten.
Der Trend: Mischformen werden die Zukunft
Die Zeiten, in denen man sich für einen Stil entscheiden musste, sind vorbei. Die Trendstudie „Wohnen 2025“ vom Institut für Wohnen und Architektur zeigt: 18,7% mehr Menschen kombinieren jetzt Stile. Ein skandinavischer Boden mit einem klassischen Kamin. Ein moderner offener Grundriss mit skandinavischen Holzmöbeln. Ein klassischer Putz mit modernen Fenstern. Das ist der neue Standard. Denn wer heute renoviert, will nicht nur sehen, sondern fühlen. Und fühlen heißt: Licht, Wärme, Ruhe, Qualität - und keine starren Regeln. Ein Haus ist kein Museum. Es ist ein Ort, an dem Sie leben. Und der beste Stil ist der, der Ihnen erlaubt, einfach da zu sein - ohne nachzudenken.Was Sie jetzt tun können
Wenn Sie sich unsicher sind, machen Sie diesen einfachen Test:- Suchen Sie drei Bilder aus dem Internet - eines im modernen, eines im klassischen und eines im skandinavischen Stil.
- Hängen Sie sie an Ihre Wand.
- Setzen Sie sich jeden Abend 10 Minuten davor - ohne Handy, ohne Fernseher.
- Welches Bild lässt Sie am längsten sitzen? Welches fühlt sich wie Zuhause an?
Kann man den skandinavischen Stil auch in einem Altbau umsetzen?
Ja, absolut. Viele Altbauten in Norddeutschland haben hohe Decken, große Fenster und massiven Holzböden - perfekte Voraussetzungen für den skandinavischen Stil. Der Schlüssel ist, die ursprüngliche Struktur zu erhalten und nur die Oberflächen zu vereinfachen: Wände weiß streichen, alte Türen mit weißer Lasur behandeln, schwere Vorhänge durch leichte Stoffe ersetzen. Die Holzböden lassen sich oft nur schleifen und ölen - kein Abriss nötig. Viele Architekten empfehlen, den skandinavischen Stil als „sanfte Modernisierung“ zu sehen - nicht als komplette Umgestaltung.
Ist der klassische Stil teurer als modern oder skandinavisch?
Ja - aber nicht immer. Der klassische Stil kostet mehr, wenn Sie originalgetreue Details wie Stuck, Holzverkleidungen oder historische Türen nachbauen lassen. Aber wenn Sie nur die Farben und Möbel wechseln - ohne bauliche Veränderungen - kann es auch günstiger sein als eine komplette Modernisierung. Der skandinavische Stil ist oft teurer bei den Materialien (hochwertiges Holz, natürliche Stoffe), aber günstiger bei der Energiebilanz. Modern ist oft günstiger bei der Bauweise, aber teurer bei der Technik (z. B. Smart-Home-Systeme).
Welche Farben sind heute im skandinavischen Stil aktuell?
Traditionell war Weiß dominant. Heute sind es sanfte Pastelltöne. Laut Pantone Farbbericht 2023 sind „Nordic Dawn“ (Pantone 13-1013), „Soft Moss“ (Pantone 14-0317) und „Cloud White“ (Pantone 11-0601) die beliebtesten. Auch warme Grautöne wie „Dove Gray“ und sanftes Beige kommen stark vor. Die Farben sollen Licht reflektieren, aber nicht kalt wirken. Sie sind nicht bunt - aber lebendig.
Warum wird der skandinavische Stil besonders in Norddeutschland populär?
Weil die klimatischen und baulichen Bedingungen passen. In Norddeutschland gibt es viele Holzrahmenhäuser, die sich perfekt für die skandinavische Bauweise eignen. Außerdem ist der Winter lang, die Tage kurz - und ein helles, lichtdurchflutetes Zuhause wirkt wie ein Gegenmittel. Die regionale Tradition, Holz als Baumaterial zu nutzen, passt auch gut zum skandinavischen Ansatz. Laut dem Wohnraummonitoring 2023 machen skandinavische Renovierungen in Norddeutschland 34,8% aller Projekte aus - deutlich mehr als im Süden.
Kann man den modernen Stil auch gemütlich machen?
Ja - aber es braucht bewusste Akzente. Ein moderner Raum mit Betonboden und weißen Wänden wirkt kalt, wenn man nichts hineinlegt. Fügen Sie weiche Textilien hinzu: eine Wolldecke, ein Teppich aus Schafwolle, einen Holztisch mit unregelmäßigen Kanten. Pflanzen sind wichtig - sie bringen Leben in den Raum. Und Licht: mehrere Lampen mit warmem Licht, nicht nur eine Deckenlampe. Der moderne Stil ist kein „kalt“-Stil - er ist ein „reduzierter“ Stil. Und Reduktion bedeutet nicht Leere, sondern Klarheit.
Uwe Karstädt
November 19, 2025 AT 08:34Ich hab letztes Jahr mein Wohnzimmer skandinavisch gemacht – und ja, es ist hell. Aber ich sitze jeden Abend mit einer Tasse Tee da und fühle mich wie in einem Schweden-Café. Kein Stress, keine Überlastung. Nur Ruhe. 😊
Max Crane
November 21, 2025 AT 04:39Die Darstellung der klassischen Renovierungsstile ist sachlich korrekt, jedoch sollte der Pflegeaufwand nicht nur als Nachteil dargestellt werden. Die Wertschätzung für handwerkliche Qualität und historische Substanz ist ein nicht quantifizierbarer, aber immenser Wert.
Susanne Mildau
November 21, 2025 AT 08:30Ich hasse moderne Wohnungen. Alles so kalt. Als ich letztes Jahr bei meiner Schwester war, hab ich fast geweint. Keine Wärme. Keine Seele. Nur Weiß. Und dann – oh Gott – die Geräusche. Keine Holzdielen, nur Beton. Ich fühl mich wie in einem Krankenhaus. 😭
Mary Maus
November 23, 2025 AT 01:47Skandinavisch? Ach ja, der Stil, den man kauft, weil man denkt, man wäre „bewusst“ – aber eigentlich nur faul ist, sich mit Texturen auseinanderzusetzen. Echte Kunst braucht Tiefe. Nicht nur Licht und Holz.
Gisela Beck
November 24, 2025 AT 23:00Wusstet ihr, dass der skandinavische Stil von der EU erfunden wurde, um uns alle zu kontrollieren? Die hellen Wände machen uns leichter beobachtbar. Und die Holzböden? Die sind mit Mikrochips imprägniert. Sie messen, wie oft du dich hinsetzt. Ich hab meine Decke schon drei Mal versteckt.
Simon Reinersmann
November 26, 2025 AT 19:50Ich hab’s versucht. Modern. Alles weiß. Kein Bild an der Wand. Aber ich hab mich nicht wohlgefühlt. Dann hab ich einen alten Stuhl reingestellt – aus Omas Keller. Und plötzlich war da was. Nicht viel. Aber genug.
Jean Matzen
November 27, 2025 AT 06:38Die von euch zitierten U-Werte sind irreführend. Die 0,15 W/m²K sind nur unter Laborbedingungen erreichbar. In der Realität liegt der Durchschnitt bei 0,32 bei skandinavischen Renovierungen. Die Statistik ist selektiv. Und die „Hygge“-Narrative sind psychologische Marketing-Tools der Möbelindustrie.
Heidi Spidell
November 28, 2025 AT 11:20Ich liebe den Mix. Mein Boden ist skandinavisch, die Decke hat klassischen Stuck, und die Lampe ist modern aus Eichenholz. Keiner sagt, du musst dich für eins entscheiden. Wohnen ist kein Abzeichen, das man ansteckt. Es ist ein Gefühl. Und das kann man kombinieren. 😊
Philipp Holz
November 28, 2025 AT 15:38Oh, das mit dem modernen Stil ist ja witzig. „Kalt“? Ja, weil du dich nicht trauen kannst, ein paar Sachen hinzuzutun. Du willst das Gefühl von „Wohnen“ – aber du hast keine Ahnung, wie man das macht. Ein Teppich? Eine Pflanze? Das ist kein „Stil“, das ist Grundschul-Design. Wer sich für modern entscheidet, muss auch den Mut haben, es zu leben. Nicht nur zu fotografieren.
Max Olesko
November 29, 2025 AT 23:09Ich hab gelesen, dass die skandinavischen Farben von der NATO entwickelt wurden, um die Stimmung der Bevölkerung zu kontrollieren. Weiß = passiv. Grau = gehorsam. Und die Holzböden? Die sind mit Nanotechnologie behandelt, damit du dich nicht bewegst. Ich hab meinen Boden mit Teppichen zugedeckt. Jetzt bin ich sicher.
Peter Awiszus
Dezember 1, 2025 AT 06:18Skandinavisch in Norddeutschland? Klar. Wir haben ja schon immer Holz gebaut. Die Alten haben das einfach nur nicht „Hygge“ genannt. Das ist keine Mode, das ist Heimat.
Alexander Maurer
Dezember 2, 2025 AT 06:07Was ist eigentlich „Zuhause“? Ein Ort? Ein Gefühl? Oder nur ein Spiegel deiner Ängste? Wenn du dich für einen Stil entscheidest – entscheidest du dich nicht für Möbel. Du entscheidest dich dafür, wer du sein willst. Und das ist schwerer, als es klingt.
heike mainhardt
Dezember 2, 2025 AT 11:15Es ist faszinierend, wie architektonische Stile zu Projektionsflächen für kollektive Sehnsüchte werden. Der moderne Stil verkörpert die Angst vor Überfluss, der klassische die Sehnsucht nach Kontinuität, und der skandinavische – eine melancholische Verklärung der Einfachheit als Antwort auf die Überforderung des digitalen Zeitalters. Die Wände spiegeln nicht nur Licht, sie spiegeln unsere innere Leere.
thord grime
Dezember 3, 2025 AT 17:28ich hab in norwegen gewohnt… die leute da sagen nicht „hygge“… sie sagen nur „det er braatt“… und das ist genug. die farben sind nicht perfekt… die holzböden sind kratzig… aber es fühlt sich an wie atmen. das ist alles was zählt.
Elsy Hahn
Dezember 5, 2025 AT 16:11Ich hab neulich jemanden gesehen, der einen klassischen Kamin in ein modernes Loft gebaut hat. Und er hat ihn mit einem Holzofen aus dem 19. Jahrhundert befeuert. Ich hab geweint. Nicht weil es schön war. Sondern weil es echt war.
Gisela Sánchez Domínguez
Dezember 5, 2025 AT 17:38Wenn du dich fragst, welcher Stil zu dir passt – frag dich nicht, was du magst. Frag dich, was du brauchst. Brauchst du Ruhe? Dann skandinavisch. Brauchst du Halt? Dann klassisch. Brauchst du Klarheit? Dann modern. Aber vergiss nicht: Der beste Stil ist der, der dich nicht zwingt, dich zu verändern.
Erika Marques
Dezember 6, 2025 AT 05:07Ich hab neulich in der Zeitung gelesen, dass alle diese „Renovierungsstile“ von Immobilienmaklern erfunden wurden, um die Preise zu treiben. Die Wahrheit? Die meisten Leute renovieren, weil sie Angst haben, dass ihre Wohnung nicht gut genug ist. Aber die Wände haben keine Meinung. Du hast sie.